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RATGEBER · SODBRENNEN BEIM HUND

Was das Grasfressen meiner Hündin mit ihrem Magen zu tun hatte und warum Erziehung dagegen nie geholfen hat.

Meine Tochter hat die richtige Frage gestellt. Die Antwort kostet heute 10 Sekunden am Tag, ohne Futterumstellung, ohne Kochen oder Barfen.

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An unserem Kühlschrank hängt ein Bild.

 

Meine Tochter Mia hat es gemalt. Sie ist sieben. Für sie ist es einfach ein Bild von unserem Hund.

 

Zwei Jahre lang habe ich versucht, ihr das abzugewöhnen. Die Antwort lag nie auf der Wiese, sondern in ihrem Magen. Und sie hat am Ende zehn Sekunden am Tag gedauert.

Jeden Morgen grast meine Hündin wie eine Kuh. Und ich sage nur Pfui

Lotte ist acht, ein Mischling aus dem Tierschutz. Bei uns heißt sie nur Lottchen.

 

Sie ist der bravste Hund, den ich kenne. Sie bettelt nicht, sie zieht nicht an der Leine, sie kommt, wenn man sie ruft.

 

Nur das mit dem Gras.

 

Jeden Morgen um zwanzig vor acht, auf der Wiese hinter der Grundschule. Ich mit der Thermoskanne in der einen Hand und der Leine in der anderen. Lottchen bleibt stehen, nimmt den Kopf runter und grast wie eine Kuh. Büschelweise. Hastig, als hätte sie es eilig.

 

Und ich habe jeden Morgen dasselbe gesagt.

 

„Pfui, Lottchen. Lass das."

 

Sie hat dann kurz aufgehört. Hat mich über die Schulter angesehen, die Ohren tief, die Halme noch im Maul. Beim nächsten Büschel ging es weiter.

 

Meine Erklärung dafür war vier Wörter lang: Die macht das halt.

Dann fragt meine Tochter: Warum hört sie überall, nur beim Gras nicht?

In den Herbstferien kam Mia mit auf die Morgenrunde. Marienkäfer-Gummistiefel, Mütze schief, und den ganzen Weg lang eine Geschichte von einem Jungen, der in der Pause Käfer sammelt.

Bis Lottchen stehen blieb.

 

„Pfui, Lottchen. Lass das."

 

Lottchen sah mich an. Und fraß weiter.

 

Mia sah erst mich an, dann den Hund.

 

„Mama, warum macht Lotte das jeden Morgen, wenn du es ihr doch schon so oft gesagt hast?"

 

„Weil sie da nicht hört."

 

„Aber sonst hört sie doch immer."

 

Ich wollte etwas antworten. Mir fiel nichts ein.

 

Mia zuckte mit den Schultern. „Wenn mich ein Mückenstich juckt, kratze ich auch. Auch wenn du Nein sagst."

 

Dann stapfte sie weiter.

 

Ich blieb stehen, mit dem kalten Tee in der Hand.

Futter umgestellt, wochenlang „Aus" trainiert: Gegen das Gras hat nichts geholfen

Ich hatte ja nicht nur geschimpft. Ich hatte auch etwas unternommen.

 

Ich habe das Futter umgestellt. Eine Weile war es besser, dann war das Gras wieder da.

 

Ich habe wochenlang „Aus" geübt, auf genau dieser Wiese, mit Leberwurst in der Jackentasche.

 

Und Lottchen kann „Aus". Sie lässt jeden Ball fallen. Jedes Stöckchen. Sogar ein Stück Wurst, das auf dem Gehweg liegt.

 

Nur beim Gras hielt es nie länger als bis zum nächsten Büschel.

 

Zwei Jahre lang hatte ich das unter Ungehorsam abgelegt. Bei dem einen Hund, der mir sonst alles recht machen will.

 

Ein Hund, der die Wurst liegen lässt, wenn ich es sage, und das Gras trotzdem frisst, hat dafür einen Grund. Mia hatte in einer Minute bemerkt, dass meine Erklärung nicht aufgeht.

Die Ursache, die mir zwei Jahre niemand gesagt hat: ein gereizter Magen

Als Mia schlief, saß ich mit dem Handy am Küchentisch. Lottchen lag unter dem Tisch, den Kopf auf meinem Fuß.

 

Zwei Jahre lang hatte ich immer dasselbe eingetippt: Hund Gras fressen abgewöhnen.

 

An dem Abend habe ich Mias Frage eingetippt. Warum frisst mein Hund jeden Tag Gras.

 

Was ich gelesen habe, hat mir niemand in zwei Jahren gesagt: Wenn ein Hund täglich und hastig Gras frisst, kann das mit seinem Magen zusammenhängen.

 

Die Magenwand ist normalerweise durch eine Schleimschicht geschützt. Sie sorgt dafür, dass die aggressive Magensäure den empfindlichen Zellen darunter nichts anhaben kann.

 

Durch Stress, Medikamente, Infekte oder Unverträglichkeiten kann sich diese Magenschleimhaut entzünden. Das nennt man Gastritis.

 

Und dann kippt der Schutz gleich doppelt.

 

Zum einen wird die Schutzschicht schwächer. Es können sich kleine Lücken bilden, an denen die Magenwand ungeschützt ist.

 

Zum anderen wird der Angriff stärker. Die Magensäure bleibt länger und konzentrierter im Magen, und es baut sich nach und nach mehr Druck auf.

 

Mehr Säure trifft auf ungeschützte Stellen. Das tut weh und reizt die Schleimhaut weiter. Mit dem Druck steigt die Säure häufiger in die Speiseröhre hoch. Ein Teufelskreis.

Gras, Schmatzen, Pfotenlecken: So versucht ein Hund, das Brennen selbst zu lindern

Und das Gras?

 

Die Bitterstoffe im Gras können das Brennen für kurze Zeit zurückdrängen.

 

Lottchen hatte sich jeden Morgen selbst geholfen. Mit dem Einzigen, was ein Hund auf einer Wiese zur Verfügung hat. Und ich hatte Pfui gesagt.

 

Dann fielen mir die anderen Sachen ein. Das Schmatzen in der Nacht. Das Pfotenlecken abends im Körbchen. Auch dafür hatte ich jedes Mal eine harmlose Erklärung parat. Beides kann dieselbe Ursache haben: Der Hund bildet mehr Speichel, um die Säure zurückzudrängen.

 

Ich bin keine Tierärztin, und ich kann nicht in Lottes Magen hineinsehen. Wenn dein Hund immer wieder erbricht oder abnimmt, gehört er zum Tierarzt.

 

Aber an diesem Abend wurde mir eines klar.

 

Ich hatte zwei Jahre lang an ihrem Verhalten gearbeitet. Und nie an ihrem Magen.

Ein nach Fenchel duftendes Leckerli, das den Magen in drei Schritten beruhigt

Bei derselben Suche bin ich auf die Gras- und Kotfresser Drops von Tierliebhaber gestoßen.

Hängen geblieben bin ich, weil sie genau an den drei Stellen ansetzen, statt nur an einer.

 

Erstens, der Schutz. Ulmenrinde, isländisch Moos und Leinsaat bilden einen natürlichen Schleim, der sich wie ein Pflaster auf die Lücken in der entzündeten Magenschleimhaut legt. So kann der Kontakt zur brennenden Magensäure unterbunden werden. Die gereizte Schleimhaut bekommt eine Pause, um sich selbst zu regenerieren.

 

Zweitens, der Angriff. Das enthaltene Moor bindet die reizenden Stoffe in der Magensäure, sodass sie sicher abtransportiert werden. Weniger Angriff auf die Schleimhaut und weniger Säure, die in den Rachen aufsteigt und Sodbrennen verursacht.

 

Drittens, der Druck. Magen-Darm-Kräuter wie Fenchel, Anis, Bockshornklee, Kamille, Melisse und Ingwer beruhigen den gereizten Magen und stellen die natürliche Magenbewegung wieder her. So kann der Druck natürlich gesenkt werden, und die Reflux-Episoden nehmen ab. Dann war Fenchel für mich so ein Aha-Moment: Er gehört zu den Kräutern, die den gereizten Magen beruhigen.

 

Und es ist kein Aufwand. Lottchen bekommt die Drops wie ein Leckerli, das dauert zehn Sekunden am Tag. Am Futter habe ich nichts geändert.

93 % von 426 befragten Hundehaltern sind mit der Wirkung zufrieden

Ich bin eine einzelne Halterin mit einem einzelnen Hund. Deshalb hier die Zahl, die mich vor dem Bestellen überzeugt hat: In einer Befragung von 426 Hundehaltern, deren Hunde unter anderem Gras fraßen und sich die Pfoten leckten, waren 93 Prozent mit der Wirkung zufrieden. 95 Prozent empfehlen die Drops weiter.

Nach knapp drei Wochen lässt meine Lotte das Gras einfach links liegen

In der ersten Woche habe ich jeden Morgen mitgezählt. Lottchen blieb noch stehen, aber nur noch an zwei Stellen statt an jeder.

 

Nach knapp drei Wochen lief sie am ersten Büschel hinter der Grundschule vorbei. Sie schnupperte kurz daran. Und ging weiter.

 

Ich stand da mit der Thermoskanne und hatte das Pfui schon auf der Zunge. Ich habe es wieder runtergeschluckt.

 

Nachts ist es bei uns still geworden. Kein Schmatzen mehr aus dem Körbchen. Und die Pfoten lässt sie in Ruhe.

 

Mia hat es natürlich vor mir bemerkt. Sie hat Lottchen eine Weile zugesehen und dann gesagt: „Siehst du, Mama. Jetzt juckt es nicht mehr."

Heute 2 Dosen nehmen, 2 geschenkt bekommen, mit 90 Tagen Geschmacks- und Wirkungsgarantie

Mia hat das Bild irgendwann danach gemalt, einfach so, an einem Nachmittag am Küchentisch. Der Marienkäfer ist von ihren Gummistiefeln. Den Satz darunter hat sie sich selbst ausgedacht.

 

Lotte geht es gut.

 

Ich habe es an den Kühlschrank gehängt, damit ich jeden Morgen daran vorbeigehe. Es erinnert mich daran, genauer hinzusehen, bevor ich das nächste Mal schimpfe.

 

Falls dein Hund auch jeden Morgen Gras frisst und du seit Monaten Pfui sagst… 

Dann weißt du es jetzt besser. 

 

Ich habe zwei Jahre gebraucht und eine Siebenjährige, um darauf zu kommen. Du hast es jetzt in wenigen Minuten gelesen: Lern bitte aus meinem Fehler.

 

Ein gereizter Magen beruhigt sich nicht über Nacht. Deshalb habe ich gleich für mehrere Monate bestellt, und im Moment macht uns Tierliebhaber das leicht: Du nimmst zwei Dosen und bekommst zwei weitere geschenkt.

 

Dazu kommen 90 Tage Geschmacks- und Wirkungsgarantie, auch auf angebrochene Packungen. Mag dein Hund die Drops nicht oder ändert sich nichts, bekommst du dein Geld zurück.

Jetzt Verfügbarkeit prüfen (viel Glück!)

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